Butterplätzchen, die süchtig machen – unwiderstehlich gut!

Gibt es etwas Schöneres als den Duft von frisch gebackenen Butterplätzchen, der die ganze Küche erfüllt? Diese kleinen, buttrigen Köstlichkeiten sind nicht nur ein Klassiker zur Weihnachtszeit, sondern auch perfekt für jede Gelegenheit, wenn es etwas Süßes zum Kaffee oder Tee sein soll.

Ob pur, mit Zuckerguss verziert oder in Schokolade getaucht – Butterplätzchen sind unglaublich vielseitig und schmecken Groß und Klein gleichermaßen. Das Beste? Sie sind kinderleicht zuzubereiten und gelingen immer! Hast du Lust auf ein Rezept, das himmlisch zart auf der Zunge schmilzt und garantiert süchtig macht? Dann schnapp dir deine Backschürze – es wird lecker!

Table of Contents

Wesentliche Vorteile von Butterplätzchen

Butterplätzchen sind weit mehr als nur ein einfaches Gebäck – sie sind ein zeitloser Klassiker, der in jeder Keksdose seinen Platz verdient. Doch was macht sie so besonders? Hier sind einige gute Gründe, warum du dieses Rezept unbedingt ausprobieren solltest:

1. Einfache Zubereitung für jeden

  • Selbst absolute Backanfänger können mit diesem Rezept perfekte Plätzchen backen.
  • Der Teig ist unkompliziert und benötigt nur wenige Grundzutaten, die meist schon in der Küche vorhanden sind.

2. Zart und buttrig im Geschmack

  • Dank des hohen Butteranteils schmelzen die Plätzchen förmlich auf der Zunge.
  • Die perfekte Balance zwischen knusprig und weich macht sie unwiderstehlich.

3. Vielseitig und individuell anpassbar

  • Ob klassisch, mit Zuckerguss, Schokolade oder Marmeladenfüllung – es gibt unzählige Variationen.
  • Du kannst sie nach Belieben mit Vanille, Zimt oder Zitronenabrieb verfeinern.

4. Ideal für jede Gelegenheit

  • Perfekt für die Weihnachtszeit, den Nachmittagskaffee oder als liebevolles Geschenk.
  • Sie lassen sich gut vorbereiten und über mehrere Wochen aufbewahren, ohne an Geschmack zu verlieren.

Butterplätzchen sind die perfekte Mischung aus Tradition, Genuss und einfacher Zubereitung – ein Rezept, das in keiner Sammlung fehlen sollte.

Zutaten für Butterplätzchen

Damit deine Butterplätzchen perfekt gelingen, brauchst du nur eine Handvoll einfacher Zutaten, die du vermutlich schon in deiner Küche hast. Qualität spielt hier eine große Rolle – vor allem bei der Butter, denn sie ist der Hauptgeschmacksträger.

Grundzutaten für den Teig:

  • 250 g Butter (zimmerwarm) – Hochwertige Butter sorgt für das beste Aroma.
  • 100 g Zucker – Feiner Zucker löst sich besser im Teig und sorgt für eine angenehme Süße.
  • 1 Päckchen Vanillezucker – Verleiht den Plätzchen eine feine Vanillenote.
  • 1 Prise Salz – Hebt die Süße hervor und rundet den Geschmack ab.
  • 1 Eigelb – Macht den Teig geschmeidig und verbessert die Bindung.
  • 300 g Mehl (Type 405) – Sorgt für die perfekte Konsistenz, nicht zu hart und nicht zu weich.

Optionale Zutaten für mehr Aroma:

  • Abrieb einer Bio-Zitrone – Für eine leichte Frische.
  • 1 TL Zimt – Ideal für eine weihnachtliche Note.
  • 1 EL Kakao – Falls du eine schokoladige Variante möchtest.

Zum Dekorieren:

  • Puderzucker für eine Glasur – Mit etwas Zitronensaft oder Milch angerührt.
  • Schokoladenglasur – Für eine besonders verführerische Variante.
  • Zuckerstreusel oder gehackte Nüsse – Perfekt für ein hübsches Finish.

Diese Zutaten bilden die Basis für köstliche, mürbe Butterplätzchen, die auf der Zunge zergehen. Bevor du startest, stelle sicher, dass die Butter weich ist – so lässt sich der Teig leichter verarbeiten und wird besonders geschmeidig.

Schritt-für-Schritt-Anleitung: Butterplätzchen richtig zubereiten

Damit deine Butterplätzchen perfekt gelingen – herrlich mürbe, buttrig und aromatisch – folge dieser einfachen Anleitung.

Butterplätzchen

1. Teig vorbereiten

  1. Butter und Zucker cremig rühren
    • Die zimmerwarme Butter mit dem Zucker und Vanillezucker in eine Schüssel geben.
    • Mit einem Handmixer oder einer Küchenmaschine mehrere Minuten lang cremig schlagen, bis die Masse hell und luftig ist.
  2. Eigelb einarbeiten
    • Das Eigelb hinzufügen und kurz unterrühren, bis es sich vollständig mit der Butter-Zucker-Masse verbindet.
  3. Mehl und Salz einarbeiten
    • Das Mehl mit einer Prise Salz vermischen und nach und nach zur Buttermasse geben.
    • Den Teig mit den Händen oder einem Teigschaber zu einer glatten, geschmeidigen Kugel formen.
    • Falls gewünscht, jetzt Zitronenabrieb oder Zimt unterkneten.
  4. Teig ruhen lassen
    • Den fertigen Teig in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
    • Dieser Schritt ist wichtig, damit sich die Aromen entfalten und der Teig beim Ausrollen nicht klebt.
Butterplätzchen

2. Plätzchen formen und ausstechen

  1. Den gekühlten Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa 3–5 mm dick ausrollen.
  2. Mit Ausstechformen nach Wahl Plätzchen ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
  3. Falls der Teig beim Ausrollen zu weich wird, kurz in den Kühlschrank legen.

3. Butterplätzchen backen

  1. Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vorheizen.
  2. Die Plätzchen in den heißen Ofen geben und 8–10 Minuten backen, bis die Ränder leicht goldbraun sind.
  3. Nach dem Backen vorsichtig auf ein Kuchengitter legen und vollständig auskühlen lassen.

4. Nach Belieben verzieren

Butterplätzchen
  • Die Plätzchen können pur genossen oder mit Puderzuckerglasur, Schokolade oder bunten Streuseln dekoriert werden.
  • Wer es klassisch mag, bestäubt sie einfach mit etwas Puderzucker.

Mit dieser Methode gelingen Butterplätzchen garantiert – knusprig, zart und voller Geschmack.

Profi-Tipps und Variationen – So gelingen deine Butterplätzchen garantiert

Butterplätzchen gehören zu den Klassikern in der Weihnachtsbäckerei – und genau deshalb lohnt es sich, ein paar Profi-Tricks auf Lager zu haben. Denn seien wir ehrlich: Jeder kennt diese eine Sorte Plätzchen, die einfach perfekt schmeckt. Genau dieses Level erreichen wir mit den folgenden Tipps und Variationen.

1. Die richtige Butter macht den Unterschied

Butter ist hier die Hauptdarstellerin – also bitte nicht sparen! Verwende gute Markenbutter mit mindestens 82% Fettgehalt. Margarine oder Butterersatz? Lieber nicht. Die feine Butternote ist das Herz dieses Rezepts. Tipp am Rande: Wenn du es noch aromatischer magst, kannst du einen Hauch braune Butter verwenden – das bringt eine leicht nussige Note ins Spiel.

2. Der perfekte Teig – Geduld zahlt sich aus

Mürbeteig will gepflegt werden – und zwar mit einer sanften Hand. Hier ein paar goldene Regeln:

  • Kalte Zutaten verwenden, vor allem Butter und Eier.
  • Nicht zu lange kneten, sonst wird der Teig zäh statt zart.
  • Teig unbedingt ruhen lassen, mindestens 30 Minuten im Kühlschrank. Das sorgt für bessere Formstabilität beim Backen und macht den Teig geschmeidig.
Butterplätzchen

3. Mehl ist nicht gleich Mehl

Weizenmehl Typ 405 ist die klassische Wahl für Butterplätzchen. Falls du es etwas rustikaler magst, kannst du Dinkelmehl Typ 630 verwenden – das sorgt für eine leicht nussige Note. Wichtig: Immer vorsichtig unterarbeiten, damit der Teig schön mürbe bleibt.

4. Geschmacks-Boost gefällig?

Du willst, dass deine Plätzchen nach mehr schmecken? Dann spiel mit Aromen!

  • Vanilleextrakt oder frische Vanilleschote statt Vanillezucker – intensiver & natürlicher Geschmack.
  • Ein Hauch abgeriebene Zitronenschale bringt Frische.
  • Für die Schoko-Fans: Kakaopulver in den Teig geben oder die Plätzchen nach dem Backen in geschmolzene Schokolade tauchen.
  • Wer’s gerne würzig mag, kann eine Prise Zimt oder Tonka ergänzen – das passt vor allem zu Weihnachtsgebäck perfekt.
Butterplätzchen

5. Dekorieren mit Stil – Inspiration für jedes Backlevel

Plätzchen sind kleine Kunstwerke – und mit der richtigen Deko werden sie zum Hingucker:

  • Zuckerguss & Streusel – klassisch und kinderleicht.
  • Schokolade – ob mit Pinsel aufgetragen oder fein gesprenkelt, immer ein Highlight.
  • Nüsse & Mandeln – grob gehackt auf die noch warmen Plätzchen gestreut.
  • Für Eleganz pur: Puderzucker-Sieb drübergeben – weniger ist oft mehr.

6. Vegane Variante? Kein Problem!

Falls du auf tierische Produkte verzichten möchtest, klappt dieses Rezept auch vegan:

  • Butter durch vegane Margarine (backfeste Variante!) ersetzen.
  • Eigelb? Kannst du weglassen oder durch einen Esslöffel Sojamehl plus zwei Esslöffel Wasser ersetzen.

7. Aufbewahrung und Haltbarkeit – so bleiben sie frisch

Frisch gebacken schmecken sie himmlisch, klar. Aber auch nach Tagen sollen die Plätzchen noch lecker sein:

  • Luftdicht verpacken in einer Keksdose, am besten mit einem Stück Backpapier zwischen den Lagen.
  • Kühl & trocken lagern – Keller oder Speisekammer sind ideal.
  • Tipp: Ein Stück Apfel in die Dose legen, dann bleiben die Plätzchen länger weich (aber bitte regelmäßig kontrollieren, damit der Apfel nicht schimmelt).

8. Individuell & kreativ – deine persönliche Note

Butterplätzchen sind die perfekte Leinwand für deine Kreativität:

  • Marmorierte Plätzchen: Einfach einen hellen und einen dunklen Teig grob verkneten – sieht toll aus!
  • Gefüllte Plätzchen: Zwei gleiche Formen ausstechen, die eine Hälfte mit Marmelade oder Nougat füllen, die andere als Deckel obendrauf.
  • Stempelplätzchen: Mit hübschen Keksstempeln zauberst du auch ohne Deko echte Hingucker.

Fazit: Backen mit Herz & Hand

Egal ob klassisch oder kreativ – mit diesen Profi-Tipps hebst du deine Butterplätzchen aufs nächste Level. Und vergiss nicht: Backen soll Spaß machen! Also trau dich, zu experimentieren, lass die Kids mitdekorieren oder lade deine beste Freundin zur Backsession ein. Gemeinsam schmeckt’s doch immer noch am besten.

Vorschläge zum Servieren – So setzt du deine Butterplätzchen perfekt in Szene

Butterplätzchen sind nicht einfach nur Gebäck – sie sind kleine Glücksmomente, die jede Kaffeetafel verzaubern. Und genau deshalb lohnt es sich, auch bei der Präsentation ein bisschen Liebe ins Detail zu stecken. Ob festlich dekoriert, rustikal arrangiert oder liebevoll verpackt – hier findest du kreative und praktische Ideen, wie du deine Butterplätzchen stilvoll servieren kannst.

1. Klassisch auf dem Plätzchenteller – der Evergreen

Manchmal braucht es gar keine große Inszenierung: Ein schöner Plätzchenteller, ein weihnachtliches Tischset, dazu eine dampfende Tasse Kaffee oder Kakao – schon kommt gemütliche Adventsstimmung auf.

  • Tipp: Kombiniere verschiedene Sorten wie Butterplätzchen, Zimtsterne und Vanillekipferl auf einem Teller. Das sieht nicht nur hübsch aus, sondern bietet auch für jeden Geschmack etwas.
  • Extra-Schmuck: Ein paar Tannenzweige oder eine Lichterkette auf dem Tisch runden das Bild ab.

2. Süßes Geschenk aus der Küche – Plätzchen liebevoll verpacken

Butterplätzchen sind die perfekte kleine Aufmerksamkeit – egal ob für Nachbarn, Kollegen oder Freunde. In hübschen Tütchen, dekorativen Gläsern oder weihnachtlichen Blechdosen verpackt, wirken sie besonders charmant.

  • Ideen für Verpackungen:
    • Zellophanbeutel mit Schleifenband und Anhänger
    • Kleine Kartons mit Fenster
    • Rustikale Schraubgläser mit Stoffhaube
    • Klassische Plätzchendosen mit Weihnachtsmotiven
  • Persönlicher Touch: Schreibe ein kleines Rezeptkärtchen dazu oder füge eine handgeschriebene Grußkarte bei – so wird aus dem Geschenk gleich etwas sehr Persönliches.

3. Perfekter Begleiter für Heißgetränke – die kleine Auszeit

Butterplätzchen schmecken nicht nur solo fantastisch – sie sind die idealen Begleiter für:

  • Kaffee oder Cappuccino – die zarte Buttertextur passt perfekt zu kräftigem Kaffee.
  • Tee in allen Variationen – ob Schwarztee, Früchtetee oder Rooibos, die Plätzchen harmonieren mit jeder Tasse.
  • Heiße Schokolade – vor allem bei Kindern unschlagbar!
  • Glühwein oder Punsch – die süßen Plätzchen bilden einen tollen Kontrast zu den würzigen Aromen.

4. Highlight am Weihnachtsbuffet

Du planst eine kleine Weihnachtsfeier oder einen gemütlichen Adventsbrunch? Dann dürfen Butterplätzchen nicht fehlen.

  • Arrangiere sie auf einer Etagere zusammen mit anderen süßen Kleinigkeiten wie Lebkuchen, Pralinen oder Spekulatius.
  • Kombiniere süß und salzig: Stelle kleine Schälchen mit Nüssen, Mandeln oder Trockenfrüchten dazu – so entsteht eine abwechslungsreiche Nasch-Ecke.

5. Kreative Dessert-Ideen mit Butterplätzchen

Falls doch mal ein paar Plätzchen übrig bleiben (was selten passiert), kannst du sie wunderbar in Desserts einbauen:

  • Butterplätzchen-Tiramisu: Plätzchen als Keks-Schicht verwenden – zusammen mit Mascarponecreme und Beeren entsteht ein himmlisches Dessert im Glas.
  • Plätzchen-Crumble: Zerkrümelte Plätzchen über Vanillepudding oder Joghurt streuen – blitzschnell und lecker.
  • Eiscreme-Topping: Gehackte Butterplätzchen als Deko für Vanille- oder Zimteis – perfekter Wintergenuss.

6. Festliche Deko-Ideen direkt am Tisch

Wenn du deine Plätzchen nicht nur servieren, sondern direkt in die Tischdekoration einbinden möchtest, probiere doch mal diese Ideen:

  • Kleine Plätzchentütchen als Tischkärtchen: Einfach Namen auf den Anhänger schreiben und auf jeden Platz legen.
  • Plätzchen als Baumdeko: Mit Loch ausstechen, mit Zuckerguss oder Schleifenband verzieren und an den Weihnachtsbaum hängen.
  • Plätzchen-Girlande: Mehrere Plätzchen an einem hübschen Band auffädeln und als essbare Tischdeko verwenden.

7. Wenn es schnell gehen muss – Last-Minute-Serviervorschläge

Keine Zeit für große Dekoaktionen? Kein Problem!

  • Plätzchen auf einer Holzplatte oder einem großen Brett servieren – rustikal und super unkompliziert.
  • Einfache Schale mit Plätzchen auf den Tisch stellen – vielleicht ergänzt mit einem Sternanis oder einer Zimtstange zur Deko.
  • Servietten-Tipp: Eine weihnachtliche Serviette auf den Teller legen, ein paar Plätzchen darauf platzieren – minimaler Aufwand, maximale Wirkung.

Fazit: Präsentation mit Herz und Auge
Egal ob festlich, rustikal oder modern – deine Butterplätzchen verdienen einen schönen Auftritt. Und denk dran: Es kommt nicht auf Perfektion an, sondern auf die Liebe, die du hineinsteckst. Also hab Spaß beim Dekorieren, Arrangieren und Servieren – denn genau das macht die Weihnachtszeit doch so besonders.

Schlussfolgerung – Warum diese Butterplätzchen in deine Backroutine gehören

Butterplätzchen gibt es wie Sand am Meer – aber genau das macht sie so besonders. Sie sind die unangefochtenen Klassiker der Weihnachtszeit, schmecken Jung und Alt und lassen sich unendlich kreativ gestalten. Dieses Rezept hebt sich jedoch von der Masse ab, weil es nicht nur kinderleicht umzusetzen ist, sondern dir auch jede Menge Spielraum für eigene Ideen bietet. Ob du traditionelle Butterplätzchen liebst oder Lust auf eine moderne Variante mit Schokolade, Zitrone oder Nüssen hast – hier kannst du dich austoben.

Warum dieses Rezept ein echtes Must-Try ist

  • Gelingt garantiert: Mit den Profi-Tipps und Tricks wird der Teig immer perfekt – zart, mürbe und buttrig.
  • Vielseitig wie kaum ein anderes Gebäck: Du kannst Form, Geschmack und Deko immer wieder neu erfinden.
  • Familienfreundlich: Kinder lieben es, Plätzchen auszustechen und zu verzieren – ein echter Backspaß für die ganze Familie.
  • Zeitlos lecker: Ob im Advent, zu Ostern oder einfach zwischendurch – Butterplätzchen passen immer.
  • Ideales Geschenk: Selbstgemachte Butterplätzchen in hübscher Verpackung sind eine herzliche Geste, die immer gut ankommt.

Erinnerungen, die man schmecken kann

Sind wir mal ehrlich: Die besten Rezepte sind die, die Erinnerungen wecken. Der Duft von frischem Teig, der sich beim Backen im Haus verbreitet, das gemeinsame Ausstechen mit klebrigen Fingern und die Freude, wenn die ersten Plätzchen aus dem Ofen kommen – genau das macht Butterplätzchen so besonders. Es geht nicht nur um den Geschmack, sondern um die kleinen Rituale, die jedes Backen begleiten.

Backen ohne Stress – so geht’s

Falls du denkst, dass Plätzchenbacken aufwendig und chaotisch wird, entspann dich:

  • Leg dir alle Zutaten vorab zurecht, so bleibt die Küche ordentlich.
  • Nutze wiederverwendbare Backmatten, die erleichtern das Ausrollen.
  • Mach ruhig zwei Portionen Teig – eine für jetzt, eine für später (der Teig lässt sich super einfrieren).
  • Und ganz wichtig: Perfekt gibt’s nicht! Jeder Krümel, jede Macke gehört zur Hausgemacht-Ästhetik dazu.

Dein neues Lieblingsrezept?

Ob du Backanfänger bist oder schon Erfahrung hast – dieses Rezept wird garantiert einen Platz in deinem persönlichen Backbuch finden. Warum? Weil es dir genau die Freiheit gibt, die wir alle lieben: mal klassisch, mal modern, mal kreativ – und immer verdammt lecker.

Dein nächster Schritt

Also, schnapp dir die Zutaten, hol die Ausstechformen raus und mach die Küche zur Weihnachtsbäckerei. Und wenn die Butterplätzchen erst auf dem Teller liegen, wirst du sehen: Sie schmecken nicht nur gut – sie machen süchtig!

FAQs – Die häufigsten Fragen zu Butterplätzchen

Beim Backen von Butterplätzchen tauchen immer wieder die gleichen Fragen auf – und genau die beantworte ich dir hier. So bist du bestens vorbereitet und kannst direkt mit dem Backen starten. Los geht’s mit den fünf wichtigsten Fragen rund um den Klassiker der Weihnachtsbäckerei:

1. Wie lange halten Butterplätzchen eigentlich?
Gut aufbewahrt, bleiben Butterplätzchen locker 3 bis 4 Wochen frisch – manchmal sogar länger. Das Geheimnis? Luftdichte Aufbewahrung! Am besten legst du die Plätzchen in eine Blechdose oder ein Glas mit Schraubdeckel. Damit sie ihr Aroma behalten, empfiehlt es sich, die Plätzchen kühl, trocken und dunkel zu lagern. Tipp: Lege ein Stück Backpapier zwischen die Schichten, so kleben sie nicht zusammen. Und falls du es gerne weicher magst, kannst du ein Stück Apfel mit in die Dose geben – aber unbedingt regelmäßig kontrollieren, damit nichts schimmelt.

2. Kann ich den Teig vorbereiten und einfrieren?
Auf jeden Fall! Butterplätzchenteig ist perfekt geeignet zum Einfrieren. So hast du immer Vorrat parat, wenn dich die Backlust packt. Am besten formst du den Teig zu einer flachen Scheibe oder Rolle, wickelst ihn gut in Frischhaltefolie ein und packst ihn dann in einen Gefrierbeutel. So hält sich der Teig bis zu 3 Monate im Tiefkühler. Zum Verwenden einfach über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen – so bleibt die Konsistenz optimal. Kleiner Tipp: Teile den Teig direkt in kleinere Portionen auf – so kannst du genau die Menge auftauen, die du brauchst.

3. Welche Butter eignet sich am besten für Butterplätzchen?
Hier gibt’s eine klare Empfehlung: Süßrahmbutter mit mindestens 82% Fettgehalt. Sie sorgt für den klassischen, feinen Buttergeschmack und eine besonders zarte Konsistenz. Bitte keine Halbfettprodukte oder Streichfette verwenden – die enthalten zu viel Wasser, was den Teig klebrig und die Plätzchen eher hart statt mürbe macht. Falls du experimentierfreudig bist, kannst du auch einen Teil der Butter durch braune Butter ersetzen – das verleiht den Plätzchen eine leichte Nussnote.

4. Muss der Teig wirklich gekühlt werden? Geht das nicht schneller?
Auch wenn die Wartezeit nervt – ja, die Teigruhe im Kühlschrank ist unverzichtbar. Warum? Ganz einfach: Die Butter wird im Teig wieder fest, der Teig lässt sich besser ausrollen und die Plätzchen behalten beim Backen ihre Form. Wenn du den Teig direkt verarbeitest, wird er klebrig, reißt schnell und die Plätzchen laufen im Ofen auseinander. Tipp: Falls es wirklich schnell gehen muss, kannst du den Teig für 15-20 Minuten ins Tiefkühlfach legen – das spart Zeit, ersetzt aber nicht komplett die Kühlung.

5. Wie bleiben Butterplätzchen schön weich?
Wenn du es lieber soft magst, gibt es ein paar einfache Tricks:

  • Nicht zu lange backen: Die Plätzchen dürfen ruhig noch ein wenig hell sein, wenn sie aus dem Ofen kommen. Nachbacken tun sie beim Abkühlen von selbst.
  • Aufbewahrung: In einer gut schließenden Dose lagern und ein Stück Apfel oder eine Scheibe Brot mit hineinlegen. Die Plätzchen nehmen die Feuchtigkeit auf und bleiben angenehm weich.
  • Teig leicht abwandeln: Du kannst 1-2 Esslöffel Honig oder Ahornsirup zum Teig geben – das sorgt für eine sanfte, zähe Krume, ähnlich wie bei Cookies.

Mit diesen Antworten bist du bestens gewappnet, um beim Backen deiner Butterplätzchen alle Eventualitäten im Griff zu haben. Und falls doch noch eine Frage auftaucht, gilt wie immer: Einfach ausprobieren – denn die besten Tipps entstehen oft direkt beim Backen.

Butterplätzchen

Butterplätzchen

Chefkoch Natacha
Zarte Butterplätzchen wie aus Oma's Backstube – einfaches Rezept, perfekt für Weihnachten und zum Ausstechen mit der ganzen Familie!
Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 12 Minuten
1 Stunde
Gericht Dessert
Küche Deutsch,
Portionen 45
Kalorien 80 kcal
Keyword Backen mit Kindern, butterplätzchen, klassische Butterplätzchen, Plätzchenrezept, Weihnachtsplätzchen

Zutaten
  

Grundzutaten für den Teig:

  • 250 g Butter zimmerwarm – Hochwertige Butter sorgt für das beste Aroma.
  • 100 g Zucker – Feiner Zucker löst sich besser im Teig und sorgt für eine angenehme Süße.
  • 1 Päckchen Vanillezucker – Verleiht den Plätzchen eine feine Vanillenote.
  • 1 Prise Salz – Hebt die Süße hervor und rundet den Geschmack ab.

1 Eigelb – Macht den Teig geschmeidig und verbessert die Bindung.

  • 300 g Mehl Type 405 – Sorgt für die perfekte Konsistenz, nicht zu hart und nicht zu weich.
  • Optionale Zutaten für mehr Aroma:
  • Abrieb einer Bio-Zitrone – Für eine leichte Frische.
  • 1 TL Zimt – Ideal für eine weihnachtliche Note.
  • 1 EL Kakao – Falls du eine schokoladige Variante möchtest.

Anleitungen
 

Teig vorbereiten

  • Butter und Zucker cremig rühren
  • Die zimmerwarme Butter mit dem Zucker und Vanillezucker in eine Schüssel geben.
  • Mit einem Handmixer oder einer Küchenmaschine mehrere Minuten lang cremig schlagen, bis die Masse hell und luftig ist.
  • Eigelb einarbeiten
  • Das Eigelb hinzufügen und kurz unterrühren, bis es sich vollständig mit der Butter-Zucker-Masse verbindet.
  • Mehl und Salz einarbeiten
  • Das Mehl mit einer Prise Salz vermischen und nach und nach zur Buttermasse geben.
  • Den Teig mit den Händen oder einem Teigschaber zu einer glatten, geschmeidigen Kugel formen.
  • Falls gewünscht, jetzt Zitronenabrieb oder Zimt unterkneten.
  • Teig ruhen lassen
  • Den fertigen Teig in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  • Dieser Schritt ist wichtig, damit sich die Aromen entfalten und der Teig beim Ausrollen nicht klebt.

Plätzchen formen und ausstechen

  • Den gekühlten Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa 3–5 mm dick ausrollen.
  • Mit Ausstechformen nach Wahl Plätzchen ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
  • Falls der Teig beim Ausrollen zu weich wird, kurz in den Kühlschrank legen.

Butterplätzchen backen

  • Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vorheizen.
  • Die Plätzchen in den heißen Ofen geben und 8–10 Minuten backen, bis die Ränder leicht goldbraun sind.
  • Nach dem Backen vorsichtig auf ein Kuchengitter legen und vollständig auskühlen lassen.

Nach Belieben verzieren

  • Die Plätzchen können pur genossen oder mit Puderzuckerglasur, Schokolade oder bunten Streuseln dekoriert werden.
  • Wer es klassisch mag, bestäubt sie einfach mit etwas Puderzucker.

Notizen

Nährstoff Menge
Kalorien 80 kcal
Fett 4,5 g
gesättigte Fettsäuren 2,8 g
Kohlenhydrate 9 g
Zucker 3,5 g
Eiweiß 1 g
Ballaststoffe 0,2 g
Salz 0,05 g

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