
Warum gebratener Reis mit Ei immer eine gute Wahl ist
Gebratener Reis mit Ei ist ein Klassiker der asiatischen Küche – einfach, schnell zubereitet und unglaublich vielseitig. Ob als Hauptgericht oder Beilage, dieses Rezept überzeugt durch seinen aromatischen Geschmack und die unkomplizierte Zubereitung. Besonders praktisch: Reis vom Vortag eignet sich perfekt für dieses Gericht, da er nach dem Braten eine optimale Konsistenz erhält.
Table of Contents
Warum dieses Rezept überzeugt
- Schnell zubereitet: In weniger als 20 Minuten auf dem Tisch
- Perfekte Resteverwertung: Übrig gebliebener gekochter Reis wird sinnvoll genutzt
- Vielseitig: Funktioniert mit Gemüse, Hähnchen, Garnele oder rein vegetarisch
- Aromatisch und sättigend: Mit der richtigen Würzung schmeckt es wie beim Asiaten
Um den besten Geschmack zu erzielen, ist die Wahl der richtigen Zutaten entscheidend. Basmatireis oder Jasminreis behalten nach dem Kochen eine lockere Struktur und lassen sich ideal in der Pfanne anbraten. Ein Schuss Sesamöl sorgt für die typische asiatische Note, während Sojasauce dem Gericht Tiefe verleiht.
Mit dieser Anleitung gelingt dir ein super leckerer gebratener Reis, den du ganz nach deinem Geschmack variieren kannst. Im nächsten Abschnitt erfährst du mehr über die Vorteile dieses Rezepts und warum es in keiner Rezeptsammlung fehlen sollte.
Zutaten für gebratenen Reis mit Ei
Für dieses einfache und leckere Rezept brauchst du nur wenige Zutaten, die du vielleicht schon zu Hause hast. Die Mischung aus aromatischen Gewürzen, frischem Gemüse und Ei sorgt für den perfekten Geschmack.

Grand Zutaten:
- 250 g gekochter Reis (am besten Reis vom Vortag) – Sorgt für die perfekte Konsistenz und nimmt die Aromen besser auf.
- 2 Eier – Für eine cremige Textur und eine Extraportion Eiweiß.
- 1 kleine Zwiebel – Fein gewürfelt für mehr Würze.
- 1 Knoblauchzehe – Verleiht dem Gericht eine intensive Note.
- 2 EL Sojasauce – Bringt die typische asiatische Note in den Reis.
- 1 EL Sesamöl oder Pflanzenöl – Für das perfekte Anbraten in der Pfanne.
- Salz und Pfeffer – zum individuellen Abschmecken.
Optionale Zutaten für mehr Geschmack und Variation:
- Gemüse nach Wahl (z.B. Paprika, Erbsen, Möhren, Zucchini oder Brokkoli) – Sorge für Farbe und zusätzlichen Biss.
- Frühlingszwiebeln – Fein geschnitten als aromatische Garnitur.
- Hähnchenbrustfilet oder Garnelen – falls du eine proteinreiche Variante möchtest.
- Sambal Oelek oder Austernsauce – Für einen intensiveren Geschmack und eine leichte Schärfe.
- Sesam oder Koriander – Perfekt zum Verfeinern beim Servieren.
Welcher Reis eignet sich am besten?
Für den perfekt gebratenen Reis empfehlen sich Basmatireis oder Jasminreis. Sie bleiben locker und kleben nicht zusammen. Falls du frisch gekochten Reis verwendest, lasse ihn vor dem Braten gut abkühlen oder breite ihn auf einem Teller aus, damit er etwas trocknet.
Mit diesen Zutaten hast du die perfekte Basis für ein köstliches Reisgericht, das du je nach Geschmack abwandeln kannst. Im nächsten Abschnitt zeige ich dir, wie du ihn Schritt für Schritt zubereitet.
Schritt für Schritt Vorbereitung
Ein perfekt gebratener Reis mit Ei beginnt mit einer sorgfältigen Vorbereitung. Mit den richtigen Zutaten und der richtigen Technik wird das Gericht nicht nur aromatisch, sondern auch wunderbar locker. Hier ist eine detaillierte Anleitung, wie du den besten gebratenen Reis zubereitet.

1. Reis vorbereiten
- Verwende am Vortag am besten gekochten Reis vom Vortag, da er fester ist und sich ideal für den Bratreis eignet.
- Falls du frischen Reis nutzt, lasse ihn nach dem Kochen vollständig auskühlen, damit er nicht zu klebrig wird.
- Jasminreis oder Basmatireis eignen sich besonders gut, da sie ein feines Aroma haben und nach dem Braten eine angenehme Konsistenz behalten.
2. Zutaten schneiden und vorbereiten
- Zwiebeln, Knoblauch und Frühlingszwiebeln fein würfeln. Diese verleihen dem Gericht eine würzige Note.
- Paprika, Möhren, Erbsen, Zucchini oder Brokkoli klein schneiden, um dem Reis mehr Farbe und Nährstoffe zu geben.
- Falls du Hähnchen, Garnelen oder Tofu verwendest, schneide sie in mundgerechte Stücke.
- Die Eier in einer Schüssel verquirlen und mit etwas Salz und Pfeffer würzen.
3. Anbraten der Zutaten
- Bei mittlerer bis starker Hitze eine große Pfanne oder einen Wok erhitzen.
- Sesamöl oder Rapsöl hinzugeben und zunächst die Zwiebeln und den Knoblauch glasig anbraten.
- Falls du Fleisch oder Garnelen verwendest, brate sie für etwa 3–4 Minuten scharf an, bis sie gar sind. Anschließend beiseitestellen.
- Das geschnittene Gemüse dazugeben und unter ständigem Rühren anbraten, bis es bissfest, aber nicht zu weich ist.
4. Reis und Ei hinzufügen
- Den gekochten Reis in die Pfanne geben und gleichmäßig verteilen. Unter regelmäßigem Rühren 2–3 Minuten anbraten, damit er eine leichte Röstnote erhält.
- Eine Mulde in der Mitte der Pfanne formen, das verquirlte Ei hineingeben und stocken lassen. Danach vorsichtig unter den Reis mischen, sodass kleine Ei-Stückchen entstehen.
5. Würzen und Abschmecken
- Sojasauce und Austernsauce nach Geschmack hinzugeben, um dem Gericht die typische asiatische Note zu verleihen.
- Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken. Wer es schärfer mag, kann etwas Sambal Oelek hinzufügen.
- Falls du zuvor gebratenes Fleisch oder Garnelen bereitgestellt hast, diese jetzt wieder in die Pfanne geben und kurz erwärmen.
6. Finales Abschmecken und Servieren
- Alles gut vermengen und nochmals abschmecken. Falls nötig, mit etwas weiterer Sojasauce oder Sesamöl verfeinern.
- Zum Schluss mit frischen Frühlingszwiebeln garnieren und sofort servieren.
Mit dieser Methode erhältst du einen aromatischen, perfekt gebratenen Reis mit Ei, der einfach zuzubereiten ist und fantastisch schmeckt.
Profi-Tipps und Variationen
Gebratener Reis mit Ei ist ein unglaublich vielseitiges Gericht. Mit ein paar einfachen Anpassungen kannst du den Geschmack, die Textur und die Aromen variieren. Hier sind einige Profi-Tipps und kreative Variationen, um dein Rezept auf das nächste Level zu bringen.
Profi-Tipps für perfekten gebratenen Reis
- Reis vom Vortag verwenden
- Frisch gekochter Reis ist oft zu feucht und klebrig. Gekühlter Reis vom Vortag hat eine festere Konsistenz und brät sich besser. Falls du frischen Reis nutzen musst, breite ihn auf einem Teller aus und lasse ihn mindestens 30 Minuten auskühlen.
- Hohe Hitze und schnelles Rühren
- Gebratener Reis sollte bei hoher Temperatur zubereitet werden, um eine leichte Röstnote zu erhalten. Halte die Zutaten ständig in Bewegung, damit nichts anbrennt.
- Die richtige Reihenfolge beachten
- Starte mit den Aromazutaten wie Knoblauch und Zwiebeln, füge dann Gemüse und Fleisch hinzu und erst ganz zum Schluss den Reis und die Gewürze. So bleibt jede Zutat perfekt gegart.
- Sojasauce sparsam verwenden
- Zu viel Sojasauce kann den Reis matschig machen. Beginne mit einem kleinen Schuss, vermische alles gut und passe die Menge nach Geschmack an.
- Das Ei separat stocken lassen
- Damit das Ei eine schöne Textur bekommt, solltest du es nicht direkt mit dem Reis vermengen. Lasse es in der Pfanne kurz stocken, bevor du es unterhebst.
Kreative Variationen
- Asiatische Note verstärken:
- Füge etwas geröstetes Sesamöl und eine Prise Fünf-Gewürze-Pulver hinzu.
- Ein Schuss Fischsauce sorgt für eine intensivere Umami-Note.
- Proteinreiche Varianten:
- Ergänze das Gericht mit gebratenen Garnelen, Hähnchenstreifen oder Rindfleisch.
- Für eine vegetarische Version kannst du Tofu oder Tempeh anbraten.
- Gemüse nach Wahl:
- Klassische Zutaten sind Erbsen, Karotten und Frühlingszwiebeln.
- Exotischere Varianten wie Pak Choi, Bambussprossen oder Shiitake-Pilze bringen neue Aromen ins Spiel.
- Knuspriger Touch:
- Ein paar geröstete Cashewkerne oder Erdnüsse sorgen für einen angenehmen Crunch.
- Wer es besonders knusprig mag, kann den Reis nach dem Braten kurz in einer heißen Pfanne ohne Öl rösten.
- Würzige Variationen:
- Für eine scharfe Version kannst du Chiliöl oder gehackte rote Chilis hinzufügen.
- Sambal Oelek oder Sriracha verleihen dem Gericht eine feurige Note.
Egal, ob du den klassischen gebratenen Reis mit Ei oder eine eigene Variation ausprobierst – mit diesen Tipps gelingt dir garantiert ein aromatisches, perfekt gewürztes und abwechslungsreiches Gericht.
Vegetarische und vegane Varianten von gebratenem Reis mit Ei
Gebratener Reis ist ein unglaublich vielseitiges Gericht, das sich leicht an verschiedene Ernährungsweisen anpassen lässt. Ob vegetarisch oder vegan – mit ein paar einfachen Anpassungen kannst du eine ebenso köstliche, aber pflanzenbasierte Variante genießen.
Vegetarische Variante
Falls du auf Fleisch, aber nicht auf Eier verzichten möchtest, kannst du einfach das Grundrezept beibehalten und zusätzlich folgende Zutaten hinzufügen:
- Mehr Gemüse: Paprika, Brokkoli, Zuckerschoten oder Edamame bringen mehr Farbe und Nährstoffe in dein Gericht.
- Tofu oder Tempeh: Diese pflanzlichen Eiweißquellen verleihen dem gebratenen Reis eine angenehme Konsistenz und machen ihn noch sättigender.
- Sojasauce oder Teriyaki-Sauce: Diese verleihen dem Gericht eine tiefere, herzhafte Note und ergänzen den Geschmack perfekt.
Vegane Variante – ganz ohne Ei
Wenn du eine komplett vegane Version zubereiten möchtest, gibt es einige großartige Alternativen für das Ei und weitere Zutaten:
- Tofu als Ei-Ersatz: Zerbröselter, angebratener Tofu mit etwas Kurkuma und Kala Namak (Schwarzsalz) imitiert den Geschmack und die Konsistenz von Rührei.
- Kichererbsenmehl-Eiersatz: Eine Mischung aus Kichererbsenmehl und Wasser ergibt eine leicht eiartige Konsistenz und bindet das Gericht gut.
- Sesamöl oder Kokosöl statt Butter: Falls du normalerweise etwas Butter zum Anbraten verwendest, kannst du sie problemlos durch pflanzliche Öle ersetzen.
- Mehr Würze: Mit Sojasauce, Ingwer, Knoblauch und etwas Limettensaft kannst du die Aromen verstärken und dem Gericht eine spannende Geschmacksnote verleihen.
Egal, ob vegetarisch oder vegan – mit diesen einfachen Anpassungen bleibt gebratener Reis ein schnelles, nahrhaftes und köstliches Gericht für jede Ernährungsweise.
Vorschläge zum Servieren
Gebratener Reis mit Ei ist ein vielseitiges Gericht, das sich perfekt an verschiedene Gelegenheiten anpassen lässt. Ob als schnelles Mittagessen, Beilage oder herzhaftes Abendessen – mit den richtigen Beilagen und Garnituren wird das Gericht noch aromatischer und ansprechender.

1. Klassische Serviervarianten
- Mit frischen Kräutern
- Frisch gehackte Frühlingszwiebeln, Koriander oder Petersilie verleihen dem Reis eine frische Note und sorgen für zusätzlichen Geschmack.
- Mit knackigem Gemüse
- Serviere den gebratenen Reis mit einem frischen Gurkensalat, blanchiertem Brokkoli oder gedünsteten Zuckerschoten.
- Mit einer würzigen Sauce
- Ein Spritzer Sojasauce, ein Hauch Sesamöl oder eine hausgemachte süß-saure Sauce machen das Gericht noch aromatischer.
2. Perfekte Beilagen für ein komplettes Menü
- Asiatische Suppen:
- Eine würzige Misosuppe oder eine klare Gemüsebrühe mit Ingwer ergänzt den gebratenen Reis wunderbar.
- Knusprige Beilagen:
- Frühlingsrollen, Tempura-Gemüse oder gebratene Wan-Tan bieten eine tolle Kombination aus Texturen.
- Proteine nach Wahl:
- Gegrilltes Hähnchen, Garnelen oder knuspriger Tofu machen den Reis zu einer vollwertigen Mahlzeit.
3. Besondere Präsentationsideen
- Im Wok servieren
- Für eine authentische Optik kannst du den gebratenen Reis direkt in einer kleinen Wok-Pfanne auf den Tisch stellen.
- In einer Ananas-Hälfte
- Eine tropische Variante: Höhle eine halbe Ananas aus und serviere den gebratenen Reis darin – besonders lecker mit Garnelen oder Cashewkernen.
- Mit Spiegelei oder pochiertem Ei
- Ein weich gekochtes Ei auf dem Reis sorgt für eine cremige Konsistenz und einen intensiveren Geschmack.
Egal, ob du gebratenen Reis als Hauptgericht oder Beilage genießt – mit diesen Serviervorschlägen kannst du das Gericht abwechslungsreich und kreativ präsentieren.
Schlussfolgerung
Gebratener Reis mit Ei ist ein einfaches, schnelles und unglaublich vielseitiges Gericht, das in wenigen Minuten zubereitet werden kann. Mit nur wenigen Zutaten lässt sich ein aromatisches und sättigendes Essen zaubern, das sich perfekt für den Alltag eignet.
Dank der vielfältigen Variationsmöglichkeiten – sei es durch die Wahl des Reises, die Zugabe von Gemüse oder das Verfeinern mit Gewürzen – kann das Rezept individuell angepasst werden. Ob als Hauptgericht oder als Beilage, warm oder kalt, mit Fleisch, Tofu oder Garnelen – gebratener Reis bleibt immer ein Klassiker, der nie langweilig wird.
Durch die richtige Technik und ein paar einfache Tricks, wie das Verwenden von bereits gekochtem und abgekühltem Reis, lässt sich das beste Geschmacksergebnis erzielen. Dazu passende Serviervorschläge machen das Gericht noch abwechslungsreicher und bieten Inspiration für neue Kombinationen.
Jetzt bist du dran! Probiere das Rezept aus, experimentiere mit verschiedenen Zutaten und finde deine persönliche Lieblingsvariante. Egal, ob für eine schnelle Mahlzeit unter der Woche oder als besondere Leckerei – gebratener Reis mit Ei überzeugt immer mit Geschmack und Einfachheit.
FAQs: Häufig gestellte Fragen zu gebratenem Reis mit Ei
Gebratener Reis mit Ei – wie lange haltbar?
Gebratener Reis mit Ei hält sich im Kühlschrank etwa ein bis zwei Tage, wenn er luftdicht verpackt wird. Wichtig ist, dass der Reis nach dem Kochen schnell abgekühlt und im Kühlschrank aufbewahrt wird, um das Risiko von Bakterienbildung zu minimieren. Vor dem Verzehr sollte er gut durcherhitzt werden.
Gebratener Reis – wie lange braten?
Die Bratzeit hängt von der Konsistenz des Reises und der Hitze ab. In der Regel reichen fünf bis sieben Minuten bei hoher Hitze, um eine leicht knusprige Textur zu erreichen. Dabei sollte der Reis regelmäßig gewendet werden, damit er gleichmäßig gebraten wird.
Woher kommt gebratener Reis?
Gebratener Reis hat seine Wurzeln in China und ist seit Jahrhunderten ein fester Bestandteil der asiatischen Küche. Er wurde ursprünglich als Methode entwickelt, um übrig gebliebenen Reis wieder schmackhaft zu machen. Heute gibt es zahlreiche Varianten in Ländern wie Thailand, Indonesien und Japan, die sich in Gewürzen und Zutaten unterscheiden.
Gebratener Reis – mit welchem Reis?
Für gebratenen Reis eignet sich am besten vorgekochter, abgekühlter Reis. Ideal sind Sorten wie:
Jasminreis – aromatisch und leicht klebrig
Basmati-Reis – locker und körnig
Parboiled-Reis – bleibt bissfest und zerfällt nicht so schnell
Frisch gekochter Reis ist für dieses Gericht weniger geeignet, da er zu weich und feucht sein kann.
5. Mit was Reis anbraten?
Der Geschmack von gebratenem Reis hängt stark vom verwendeten Fett ab. Traditionell wird er mit neutralem Öl wie Sonnenblumenöl oder Erdnussöl angebraten, da diese hohe Temperaturen aushalten. Für mehr Geschmack kann Sesamöl oder Butter hinzugefügt werden. Auch Sojasauce oder Fischsauce verleihen dem Reis zusätzliche Würze.

Gebratener Reis mit Ei und Gemüse
Kochutensilien
- Große Pfanne oder Wok
- Schneidebrett
- Messer
- Schüssel
- Kochlöffel oder Pfannenwender
Zutaten
- 250 g gekochter Reis am besten vom Vortag
- 2 Eier
- 1 kleine Zwiebel fein gehackt
- 1 Karotte in kleine Würfel geschnitten
- 2 Frühlingszwiebeln in Ringe geschnitten
- 2 EL Sojasauce
- 1 TL Sesamöl optional
- 1 EL Pflanzenöl z. B. Sonnenblumen- oder Erdnussöl
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- 1 TL geriebener Ingwer optional
- 1 Knoblauchzehe fein gehackt
Anleitungen
Zutaten vorbereiten:
- Die Zwiebel, Karotte und Frühlingszwiebeln klein schneiden.
- Den gekochten Reis auflockern, damit er nicht klumpt.
- Die Eier in einer Schüssel verquirlen und leicht salzen.
Eier anbraten:
- 1 EL Pflanzenöl in einer großen Pfanne oder einem Wok erhitzen.
- Die verquirlten Eier hineingeben, kurz stocken lassen, dann mit dem Pfannenwender zerkleinern und aus der Pfanne nehmen.
Gemüse anbraten:
- Im restlichen Öl die Zwiebeln, Karotten, Knoblauch und Ingwer anbraten, bis sie weich sind.
Reis hinzufügen:
- Den abgekühlten Reis in die Pfanne geben und bei hoher Hitze ca. 5 Minuten unter Rühren braten.
Würzen und verfeinern:
- Sojasauce und Sesamöl dazugeben, gut vermengen.
- Das gebratene Ei und die Frühlingszwiebeln unterheben.
- Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Servieren:
- Heiß servieren, optional mit frischen Kräutern oder etwas Sesam bestreuen.
Notizen
Nährwerte pro Portion
- Kalorien: ca. 350 kcal
- Fett: 12 g
- Eiweiß: 10 g
- Kohlenhydrate: 50 g
- Ballaststoffe: 3 g